Entwicklung der Zementindustrie kennen gelernt

Arbeitsgemeinschaften

Kreis Warendorf/Beckum. Statt einer Diskussion über politische Themen gab es in der jüngsten Vorstandssitzung der AG 60plus im Kreis Warendorf einen hervorragenden Einblick in die Entwicklung der Zementindustrie im Raum Beckum. Statt im Willy-Brandt-Haus in Ahlen kamen die Sozialdemokraten in Köttings-Mühle in Beckum zusammen, in der seit 2010 anschaulich die Entwicklung des „Beckumer Zementreviers“ von seinen Anfängen bis zur industriellen Produktion des Zements dargestellt wird.

Anhand von Dokumenten, Bildern, Modellen und auch Filmen konnte die Entwicklung des Rohstoffabbaus sowie der Produktion leicht verständlich nachvollzogen werden. Ulrich Lutterbeck beantworte zudem sach- und fachkundig die zahlreichen Fragen der Gäste, erläuterte an vielen Exponaten die einzelnen Prozessschritte der Zementherstellung.

Ein Kernstück des Museums bildet ein intaktes Zementlabor, in dem es Alfred Jungilligens meisterhaft verstand, die Arbeitsschritte zur Qualitätskontrolle und zur Bestimmung der Zementgüte zu demonstrieren.

 

 
 

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